Sozialbau Wien
Freitag, 24. August 2012
Immer wieder Sozialbau
Sozialbau ein Schneeballsystem?
Wenn man sich das Genossenschaftsgesetz ansieht bekommt man unwillkürlich das gefühl, dass dieses Gesetz ein " gekauftes" ist. Die Genossenschaftsmitglieder müssen für Dinge zahlen welche in keinster Weise diesen auch zu gute kommen.Es sind immer Ausschliessungsgründe für eine Info an die Mieter gegeben.
Wenn man die Kosten für eine Genossenschaftswohnung bei einer sogenanneten
" Gemeinnützigen" ( Anteile am Grund + laufende Kosten) kommt man daruf dass man mit einer Eigentumswohnung oder einem Einfamilienhaus billiger wegkommt als bei einer Genossenschaftswohnung.
Da leider, zumindestens im Fall Sozialbau, die Verwaltung in Händen von Leuten liegt die keine Ahnung haben wie eine Hausverwaltung funktioniert, muss man annehmen dass es bei anderen nicht viel besser ist.
Bei Sozialbau zählt ausschliesslich das SPÖ Parteibuch und wem man in einer bestimmten Position kennt.Können, Ausbildung zählen absolut nichts.
Die Kosten schnellen ab dem 5. Errichtungsjahr raketenhaft in die Höhe. Denn Sozialbau arbeitet mit fastt schon perversen Tricks: Die Anlagen werden optisch toll ausgestattet,doch die Bauqualität ist miserabel. Billigstes Material, billigste Ausführung, sehr oft fehlen bei den Sanitärinstallationen einfach alle Dichtungen, die Belüftungen werden meistens in einer Dimension eingebaut welche aus einem Abverkauf stammen und dann nicht mehr erhältlich sind.
SOZIALBAU ein Schneeballsystem???
Die Firma SOZIALBAU mit allen Töchtern ist bekanntlich die Geldmaschine der SPÖ. Dem wäre ja nichts entgegen zu setzen, wenn nicht die Genossenschaftsmitglieder immer wieder betrogen werden würden,
Das ganze beginnt als POTEMKINSCHES DORF . Beim Kauf einer Wohnung bekommt man Hochglanz Broschüren zu sehen ,welche einem das Paradies auf Erden zeigen sollen. Schwimmbad, Sauna, FKK Terrasse, Hausantenne für TV und Radio, das alles kostet nichts, es ist alles dem kaufmännischem Talent der Führung von Sozialbau zu verdanken.
Nach ca. 5 Jahren kommen dann die ersten Reparaturen welche noch nicht ins Gewicht fallen. Man wird erst ab dem 9. oder 10. Jahr misstrauisch. Da erhöhen sich auf einmal schlagartig die Betriebskosten und die Beiträge zu den Investitionskosten müssen auch erhöht werden. Man bekommt jedes Jahr eine Jubelmeldung welche einem unbedarften Leser zeigt wie grundsolide unter Beachtung sämtlicher Vorschriften und Gesetze diese Firma SOZIALBAU arbeitet. Doch wenn man sich diese Ziffern näher ansieht kommen die ersten Bedenken. Die beschäftigten Firmen sind immer die gleichen.Die abgerechneten Preise sind weit überhöht.
Es gibt kein Einschreiten der Verwaltung. Die Rechnungen werden kommentarlos bezahlt und überwiesen.
Das ganze beginnt als POTEMKINSCHES DORF . Beim Kauf einer Wohnung bekommt man Hochglanz Broschüren zu sehen ,welche einem das Paradies auf Erden zeigen sollen. Schwimmbad, Sauna, FKK Terrasse, Hausantenne für TV und Radio, das alles kostet nichts, es ist alles dem kaufmännischem Talent der Führung von Sozialbau zu verdanken.
Nach ca. 5 Jahren kommen dann die ersten Reparaturen welche noch nicht ins Gewicht fallen. Man wird erst ab dem 9. oder 10. Jahr misstrauisch. Da erhöhen sich auf einmal schlagartig die Betriebskosten und die Beiträge zu den Investitionskosten müssen auch erhöht werden. Man bekommt jedes Jahr eine Jubelmeldung welche einem unbedarften Leser zeigt wie grundsolide unter Beachtung sämtlicher Vorschriften und Gesetze diese Firma SOZIALBAU arbeitet. Doch wenn man sich diese Ziffern näher ansieht kommen die ersten Bedenken. Die beschäftigten Firmen sind immer die gleichen.Die abgerechneten Preise sind weit überhöht.
Es gibt kein Einschreiten der Verwaltung. Die Rechnungen werden kommentarlos bezahlt und überwiesen.
Bei Einsprüchen an die Schlichtungsstelle wird alles über einige Jahre verzögert um dann festzustellen, dass die Punkte verjährt sind
Die Abrechnungen des so genannten Investitionskonto sollten alle 10 Jahre stattfinden, doch Papier ist geduldig.
Die Genossenschaftsmitglieder ( Mieter) werden voll angelogen und mit falschen Infos abgespeist.
Von Haus aus werden die versprochenen Leistungen nicht eingehalten. Denn die meisten Versprechungen sind nicht im Gesetz vorgesehen. Das Wohnbaugenossenschaftsgesetz ist eine Farce, denn es bevorzugt die Genossenschaften in einer umwerfenden Art.
Da die Kontrollinstanz des Wr. Rathauses zwar am Papier existiert, doch in der Realität von einem Mann gesteuert wird. Dieser Mann ist niemand geringerer als der Generaldirektor der SOZIALBAU. Also kontrolliert dieser Mann alle Beschwerden gegen ihn selbst!!!
Versprochene Einrichtungen werden mit dem Hinweis keine Genehmigung des Magistrats ad Acta gelegt. Nach einigen Jahren werden diese Einrichtungen installiert und die Rechnungen den Mietern aufgebrummt.
Von Haus aus werden die versprochenen Leistungen nicht eingehalten. Denn die meisten Versprechungen sind nicht im Gesetz vorgesehen. Das Wohnbaugenossenschaftsgesetz ist eine Farce, denn es bevorzugt die Genossenschaften in einer umwerfenden Art.
Da die Kontrollinstanz des Wr. Rathauses zwar am Papier existiert, doch in der Realität von einem Mann gesteuert wird. Dieser Mann ist niemand geringerer als der Generaldirektor der SOZIALBAU. Also kontrolliert dieser Mann alle Beschwerden gegen ihn selbst!!!
Versprochene Einrichtungen werden mit dem Hinweis keine Genehmigung des Magistrats ad Acta gelegt. Nach einigen Jahren werden diese Einrichtungen installiert und die Rechnungen den Mietern aufgebrummt.
Die Leistungen der Hausverwaltung sind ein Witz. Die betreffenden Personen haben keine Ausbildung, denn diese wird nur bei Realitätenbüros verlangt.Hausverwalter kann man werden ohne allem. Da kann es schon vorkommen dass Hausbetreuer Bezahlungen erhalten für das Anwesend sein . Zum Beispiel eine Firma ist in einem Haus zu einer Reparatur 6 Stunden anwesend, dann verrechnet der Hausbetreuer ebenfalls 6 Arbeitsstunden welche ihm als Extra Entlohnung ausbezahlt werden.Die Hausverwaltung ist nicht in der Lage nachzufragen und diese Forderung abzulehnen!
Mit einem Wort: Ich würde heute mit dem Wissen das mir zur Verfügung steht NIEMANDEN mehr raten, eine Wohnung bei SOZIALBAU zu kaufen!!!
Montag, 10. Oktober 2011
Es hat sich nichts geändert
Nachdem die Mieten in den letzten 2 Jahren um fast 10% gestiegen sind, kommt nun auch noch die Beglückung durch die " ANPASSUNG" der Gebühren der Gemeinde Wien dazu.
Strom um 8%, Wasser um 33%,Fernheizung um 9%,Müllentsorgung um 12% usw. Dazu kommen die gesetzlichen Anpassungen an den Investitions und Instandhaltungsfond des Gebäudes welches ab 1.1.2012 pro qm €1.62 ausmacht! Sozialbau ist clever genug diesen Höchstsatz nicht zu verrechnen, sondern schiebt die Differenz auf die Betriebskosten. Die Mieter sind meistens überfordert mit der Kontrolle und haben eigentlich keine Ahnung für was sie eigentlich bezahlen.In unserer Anlage befindet sich ein Schwimmbecken welches betreut wird. Diese Betreuung kostet den Mietern pro Saison €28.000.- ohne den Sozialkosten für die 2 Hausmeister!.Diese verdienen pro Person und Saison einen Zuschlag zu ihren Höchstgehältern noch einmal €10.000.- dazu! Speziell in der Saison 2011 hat es sich wirklich ausgezahlt Badbetreuer zu sein. bei insgesamt 25 Betriebstagen ( bedingt durch Schlechtwetter) ist da ein herrlicher Zusatzverdienst dazu gekommen.Die Hausmeister haben absolute Narrenfreiheit bei Sozialbau.Da wird eingekauft ohne Kontrolle, alle Rechnungen abgezeichnet. Die Mieter zahlen es sowieso.
Im Jahr 2008 wurde Sozialbau von der MA25 aufgefordert die Geschäfte mit einer Firma MACEMA einzustellen, da diese Firma um 100% zu teure preise verlangt. Die reaktion von Sozialbau: Absolut keine. Es wurde weiter bei dieser Firma gekauft. Zum Beispiel ein Erste Hilfe Kasten um €320.-, dann wurde das Schloss dieses Kastens kaputt und wurde repariert. Zum Preis von noch einmal €300.-! Laubsauger um €600.-,Eine Alu- Transportrodel um €600.-.Das alles zum Schaden der Mieter. Dieses Vorgehen von Sozialbau hat nichts mehr mit Hausverwaltung zu tun, sondern ist lediglich eine Abzocke.Es steht der Verdacht des Gewohnheitsbetruges, des Gewohnheitsdiebstahls im
Raum. Für Sozialbau gibt es den Verdacht der Korruption, der Geschenkannahme und das vergehen gegen den § 23 des WGG.
Strom um 8%, Wasser um 33%,Fernheizung um 9%,Müllentsorgung um 12% usw. Dazu kommen die gesetzlichen Anpassungen an den Investitions und Instandhaltungsfond des Gebäudes welches ab 1.1.2012 pro qm €1.62 ausmacht! Sozialbau ist clever genug diesen Höchstsatz nicht zu verrechnen, sondern schiebt die Differenz auf die Betriebskosten. Die Mieter sind meistens überfordert mit der Kontrolle und haben eigentlich keine Ahnung für was sie eigentlich bezahlen.In unserer Anlage befindet sich ein Schwimmbecken welches betreut wird. Diese Betreuung kostet den Mietern pro Saison €28.000.- ohne den Sozialkosten für die 2 Hausmeister!.Diese verdienen pro Person und Saison einen Zuschlag zu ihren Höchstgehältern noch einmal €10.000.- dazu! Speziell in der Saison 2011 hat es sich wirklich ausgezahlt Badbetreuer zu sein. bei insgesamt 25 Betriebstagen ( bedingt durch Schlechtwetter) ist da ein herrlicher Zusatzverdienst dazu gekommen.Die Hausmeister haben absolute Narrenfreiheit bei Sozialbau.Da wird eingekauft ohne Kontrolle, alle Rechnungen abgezeichnet. Die Mieter zahlen es sowieso.
Im Jahr 2008 wurde Sozialbau von der MA25 aufgefordert die Geschäfte mit einer Firma MACEMA einzustellen, da diese Firma um 100% zu teure preise verlangt. Die reaktion von Sozialbau: Absolut keine. Es wurde weiter bei dieser Firma gekauft. Zum Beispiel ein Erste Hilfe Kasten um €320.-, dann wurde das Schloss dieses Kastens kaputt und wurde repariert. Zum Preis von noch einmal €300.-! Laubsauger um €600.-,Eine Alu- Transportrodel um €600.-.Das alles zum Schaden der Mieter. Dieses Vorgehen von Sozialbau hat nichts mehr mit Hausverwaltung zu tun, sondern ist lediglich eine Abzocke.Es steht der Verdacht des Gewohnheitsbetruges, des Gewohnheitsdiebstahls im
Raum. Für Sozialbau gibt es den Verdacht der Korruption, der Geschenkannahme und das vergehen gegen den § 23 des WGG.
Sonntag, 22. Februar 2009
Sozialbau Wien eine gemeinnützige A.G?
Die Firma Sozialbau Wien erklärte sich selbst zum größten Besitzer von genossenschaftlichen Wohnbaueinheiten in Österreich. Unter Wohnbaugenossenschaften verstand man immer die Errichtung von preisgünstigen Wohnungen die zu erschwinglichen Preisen am markt sind. Allerdings verwandelte sich diese Firma unter der Generaldirektion eines Hr. Dr.Herbert Ludl in ein Paradies. Entschuldigung ich vergaß seine sämtlichen Titel anzuführen, denn ohne diese spricht er mit niemand!
Er verwendete noch in den 90er Jahren eine Visitenkarten als Aufsichtsratsvorsitzender der " Arbeiter-Zeitung" ( welche schon in den 70ern bankrott ging).Dieses Paradies allerdings gibt es nur für höhere Mitglieder der SPÖ!
Denn da kann man ohne weiteres in 10 verschiedenen Aufsichtsratspositionen sitzen und kassieren.Oder man wird Geschäftsführer einer Firma die aus einem Angestellten besteht.Dieses Konglomerat an Firmen erstreckt sich von ehemaligen gemeindeeigenen Betrieben bis zu fiktiven Unternehmungen.Da werden Firmen in Konkurs geschickt, um noch mehr zu kassieren. Die Spitzenpositionen werden von einem Herrn Helmuth LASKA ,
seines Zeichens Kommerzialrat und Gatte der Wiener Vizebürgermeisterin, und einem Gemeinderat namens Karl HENGELMÜLLER betreiben. Es sind jede Menge anderer Personen dazwischen geschalten. Es geht bei der Aufteilung dieser Firmenanteilen sogar soweit daß ein 2% Anteil der Wiener Landesorganisation der SPÖ gehört. Dort muß natürlich ebenfalls ein Vertrauensmann hinein und zwar gleich den 1.Landtagspräsidenten von Wien. Dieser Herr Harry KOPIETZ als ehemaliger Schlosser und Feuerwehrmann scheint nun mit dem Titel " Professor" als Aufsichtsrat der Sozialbau auf!
Die Verbindungen gehen natürlich noch weiter:
Die Fa. Gloriette Hotel Betriebs ges.m.b.H stellt ebenfalls einen Aufsichtsrat, aber ist im 100% Beseitz einer Fa. die sich " Wiener Arbeiterheime" nennt. Zufälligerweise ist dort auch Herr Laska Geschäftsführer. man fühlt sich, wenn man aufmerksam das Firmenbuch liest, wie in einem Wirtschaftskrimi.
Die Mieter von Sozialbau stöhnen unter den Belastungen die von Jahr zu Jahr größer werden.Die Betriebskosten werden immer höher, da bei Firmen eingekauft wird welche im Schnitt um 80% teuerer sind als ein Geschäft für Normaverbraucher. hauswarte verdienen bis zu € 65.000.- brutto pro Jahr und das bei freier Wohnung und keiner vorgeschriebenen Arbeitszeit. Die Hausverwaltung sieht sich als Inkassobüro und nicht als Verwaltung einer Liegenschaft.Besonders hervorsticht dabei die Qualifizierung der Abteilungsleiter. Offensichtlich genügt ein Parteibuch der SPÖ und ein Besuch einer HTL um sich als Hausverwalter, aber ohne Hausverstand anstellen zu lassen. Der verantwortliche Leiter ein Herr SALOMON besticht vor allem in dem er sich seinen Chef Herrn Dr. Ludl als Vorbild nimmt. Dieser nämlich ist für normal sterbliche nicht zu sprechen! persönlich übergebene Briefe nimmt er nicht an , da seine Armada an Titeln nicht zu lesen war! Der Verwalter ein Herr Herbert HAINDL mit dem Titel Ing. ausgestattet hat von hausverwalten kaum einen blassen Schimmer.
Die monatlichen Belastungen für die Mieter kommen bereits auf €7.- pro m²! Das alles natürlich ohne Heizung, Strom, Telefon und Warmwasser.
Mitspracherecht für die Mieter gibt es nicht. Es wurde von einem Verwalter ( der bereits im Ruhestand ist) trefflich beschrieben: Auf die Frage eines Mieters was denn eigentlich die Mietervertreter dürfen und sollen, kam die Antwort: "Die Mietervertreter dürfen bei der Wahl zum Generaldirektor aufstehen und ja sagen und sonst haben sie das Maul zu halten und ihre Miete zu ebzahlen. Denn wo kommen wir denn dahin wenn schon Mieter in unsere Geschäfte dreinreden wollen?"
Das alles unter dem Aspekt des Titels " Sozialbau" und der federführung von führenden Mitgliedern der SPÖ und sogar ein Direktor der Arbeiterkammer ein Herr MÜCK spielt als Aufsichtsrat hier mit.
Dann kommt noch der Landesvater Häupl in ein nicht gerade vorteilhaftes Bild, wenn er die Leistungen der SPÖ beim kommunalen Wohnbau hervorhebt. Dazu sollte er aber auch sagen daß die Gattin des Bundeskanzlers die Schwester des Wohnbaustadtrates der Gemeinde Wien ist. Da gibt es dann wiederum Verflechtungen des Leiters der Wiener Wohnen Gesellschaften Herbert JANSKY mit der Zeitung " HEUTE", wo der Geschäftsführer der Bruder jenes H.Jansky ist der demnächst von seiner Position wegen malversationen abberufen werden soll.
Aber es wird sich sicherlich ein Posten bei einer gemeinnützigen Wohnbau A.G namens " Sozialbau" finden, oder nicht?
Er verwendete noch in den 90er Jahren eine Visitenkarten als Aufsichtsratsvorsitzender der " Arbeiter-Zeitung" ( welche schon in den 70ern bankrott ging).Dieses Paradies allerdings gibt es nur für höhere Mitglieder der SPÖ!
Denn da kann man ohne weiteres in 10 verschiedenen Aufsichtsratspositionen sitzen und kassieren.Oder man wird Geschäftsführer einer Firma die aus einem Angestellten besteht.Dieses Konglomerat an Firmen erstreckt sich von ehemaligen gemeindeeigenen Betrieben bis zu fiktiven Unternehmungen.Da werden Firmen in Konkurs geschickt, um noch mehr zu kassieren. Die Spitzenpositionen werden von einem Herrn Helmuth LASKA ,
seines Zeichens Kommerzialrat und Gatte der Wiener Vizebürgermeisterin, und einem Gemeinderat namens Karl HENGELMÜLLER betreiben. Es sind jede Menge anderer Personen dazwischen geschalten. Es geht bei der Aufteilung dieser Firmenanteilen sogar soweit daß ein 2% Anteil der Wiener Landesorganisation der SPÖ gehört. Dort muß natürlich ebenfalls ein Vertrauensmann hinein und zwar gleich den 1.Landtagspräsidenten von Wien. Dieser Herr Harry KOPIETZ als ehemaliger Schlosser und Feuerwehrmann scheint nun mit dem Titel " Professor" als Aufsichtsrat der Sozialbau auf!
Die Verbindungen gehen natürlich noch weiter:
Die Fa. Gloriette Hotel Betriebs ges.m.b.H stellt ebenfalls einen Aufsichtsrat, aber ist im 100% Beseitz einer Fa. die sich " Wiener Arbeiterheime" nennt. Zufälligerweise ist dort auch Herr Laska Geschäftsführer. man fühlt sich, wenn man aufmerksam das Firmenbuch liest, wie in einem Wirtschaftskrimi.
Die Mieter von Sozialbau stöhnen unter den Belastungen die von Jahr zu Jahr größer werden.Die Betriebskosten werden immer höher, da bei Firmen eingekauft wird welche im Schnitt um 80% teuerer sind als ein Geschäft für Normaverbraucher. hauswarte verdienen bis zu € 65.000.- brutto pro Jahr und das bei freier Wohnung und keiner vorgeschriebenen Arbeitszeit. Die Hausverwaltung sieht sich als Inkassobüro und nicht als Verwaltung einer Liegenschaft.Besonders hervorsticht dabei die Qualifizierung der Abteilungsleiter. Offensichtlich genügt ein Parteibuch der SPÖ und ein Besuch einer HTL um sich als Hausverwalter, aber ohne Hausverstand anstellen zu lassen. Der verantwortliche Leiter ein Herr SALOMON besticht vor allem in dem er sich seinen Chef Herrn Dr. Ludl als Vorbild nimmt. Dieser nämlich ist für normal sterbliche nicht zu sprechen! persönlich übergebene Briefe nimmt er nicht an , da seine Armada an Titeln nicht zu lesen war! Der Verwalter ein Herr Herbert HAINDL mit dem Titel Ing. ausgestattet hat von hausverwalten kaum einen blassen Schimmer.
Die monatlichen Belastungen für die Mieter kommen bereits auf €7.- pro m²! Das alles natürlich ohne Heizung, Strom, Telefon und Warmwasser.
Mitspracherecht für die Mieter gibt es nicht. Es wurde von einem Verwalter ( der bereits im Ruhestand ist) trefflich beschrieben: Auf die Frage eines Mieters was denn eigentlich die Mietervertreter dürfen und sollen, kam die Antwort: "Die Mietervertreter dürfen bei der Wahl zum Generaldirektor aufstehen und ja sagen und sonst haben sie das Maul zu halten und ihre Miete zu ebzahlen. Denn wo kommen wir denn dahin wenn schon Mieter in unsere Geschäfte dreinreden wollen?"
Das alles unter dem Aspekt des Titels " Sozialbau" und der federführung von führenden Mitgliedern der SPÖ und sogar ein Direktor der Arbeiterkammer ein Herr MÜCK spielt als Aufsichtsrat hier mit.
Dann kommt noch der Landesvater Häupl in ein nicht gerade vorteilhaftes Bild, wenn er die Leistungen der SPÖ beim kommunalen Wohnbau hervorhebt. Dazu sollte er aber auch sagen daß die Gattin des Bundeskanzlers die Schwester des Wohnbaustadtrates der Gemeinde Wien ist. Da gibt es dann wiederum Verflechtungen des Leiters der Wiener Wohnen Gesellschaften Herbert JANSKY mit der Zeitung " HEUTE", wo der Geschäftsführer der Bruder jenes H.Jansky ist der demnächst von seiner Position wegen malversationen abberufen werden soll.
Aber es wird sich sicherlich ein Posten bei einer gemeinnützigen Wohnbau A.G namens " Sozialbau" finden, oder nicht?
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